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La UE agisca !

Battaglia alla speculazione finanziaria

La speculazione finanziaria di spicco non solo impoverisce i più poveri, ma sta pure distruggendo l´economia reale
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La speculazione finanziaria di spicco non solo impoverisce i più poveri, ma sta pure distruggendo l´economia reale delle medie e piccole aziende i cui protagonisti ogni giorno lavorano ben oltre 8 ore, rischiano il loro futuro e sono ancora la spina dorsale della maggior parte delle economie nazionali. La UE é un mondo quasi autosufficiente (più del l´80% dei PIL nazionali gira al suo interno) ed avrebbe la possibilità di intervenire seriamente contro la speculazione finanziaria. Come primi passi basterebbe che tassasse seriamente tutte le transazioni finanziarie con almeno il 2%, e ponesse fine al fatto che queste transazioni possono cambiare proprietario in millesimi di secondi, prolungando questi tempi a 2 giorni. La situazione finanziaria odierna è un grande casino ed assai lontano da un concetto di un mercato serio. La politica è responsabile di agire, e quindi a porre fine al "sempre più veloce", e "sempre di più".... che sta scagliando il nostro tanto amabile globo contro un muro di non ritorno.

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Kommentare

Bild des Benutzers Oliver H.

Was soll eine Transaktionssteuer bringen? Jeder Gewinn wird ja schon mit 25% besteuert, selbst wenn ihn ein kleiner Mann wie du und ich macht.
Aber die Großkonzerne mit ihrer Verbandelung mit den Parteien werden sogar subventioniert.

Es wäre schon genug, wenn man endlich damit anfangen würde Großkonzerne und Kleinunternehmen gleichzubehandeln und damit aufhört Politik für Großkonzerne und Banken zu machen.

Wer spekuliert und sich verspekuliert soll aufhausen und nicht mit Steuergeldern gerettet werden. Dann erledigt sich das Problem mit der Spekulation von allein.

Bild des Benutzers Christoph Moar

Die Finanztransaktionssteuern zielen nicht auf eine Besteuerung des Gewinnes, wie ihn der kleine Mann oder das große Unternehmen erzielen kann, dieser Aspekt ist genügend durch eine Kapitalertragssteuer gedeckt.
Die Finanztransaktionssteuern sollten eigentlich nur den Arbitrage- und Hochfrequenzhandel unattrakiv machen, die für die Stabilität der Börsen und der Realwirtschaft nicht unproblematisch sind.

Bild des Benutzers Karl Trojer

Eine Transaktionssteuer ist etwas ganz anderes als eine Gewinnbesteuerung. Erstere verändert den Finanzmarkt und, gepaart mit einer angemessenen Verlängerung der Frist der Wiederverkaufbarkeit von Wertpapieren (heute 1/1000 Sekunden-Takt), ergäbe sich ein effizientes Instrument, die globale, gierige Finanzspekukation zu zähmen.

Bild des Benutzers Oliver H.

Eine transaktionssteuer macht aber auch jeden Einkauf beim Bäcker und jede Überweisung teurer. Das sind ja auch Transaktionen.

Welchen Schaden habe ich, wenn ein Broker tausend Transaktionen in der Sekunde macht? Wie gesagt, wer der Realwirtschaft helfen möchte, sollte die Bevorteilung von Großkonzernen gegenüber Kleinbetrieben durch die Politik angehen.

+1-11
Bild des Benutzers Christoph Moar

*Finanz*transaktionssteuer. Der Bäcker ist da außen vor.

"Welchen Schaden habe ich, wenn ein Broker tausend Transaktionen in der Sekunde macht?"
Das ufert hier aus, alles haarklein zu besprechen, kann aber jeder für sich selbst nachlesen und eine Meinung bilden.

Ein paar Punkte, die man abwägen kann, sind das Vortäuschen von Nachfrage, wo eigentlich keine ist; das Destabilisieren des Marktumfeldes durch Aufblähen des Transaktionsvolumens; und auch das Erhöhen der Kosten für andere Marktteilnehmer.

Wenn bald zwei Drittel des Handelsvolumens reiner Hochfrequenzhandel ist, kann man den volkswirtschaftlichen Sinn dieser Aktionen - auch im Sinne der von dir geschätzten Realwirtschaft - durchaus in Frage stellen..

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